Unser Kunstprogramm Mobimo & Art

Der Beitrag von Mobimo an die Gesellschaft beinhaltet die Realisierung von hochwertigen Wohn-, Arbeits- und Lebensräumen ebenso wie die Förderung der Entwicklung der Mitarbeitenden oder die Investitionen in unser Kunstprogramm Mobimo & Art. Mit Mobimo & Art verbinden wir Kunst und Architektur.




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Kunst wirkt identitätsstiftend und ergänzt die funktionale Beziehung zwischen unseren Gebäuden und den Bewohnerinnen und Bewohnern um eine emotionale Ebene.
Daniel Ducrey, CEO

 

Not Vital

«The No Problem Sculpture»

Material | 2011 | Zürich
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«The No Problem Sculpture» von Not Vital ist ein archaisch anmutender Betonblock mit addierten Kantenlängen von 81 Metern, exakt der Höhe des Mobimo Tower entsprechend. Die Skulptur ging als Siegerprojekt aus einem geladenen Wettbewerb hervor und wurde in einer zweiten Runde um den 81 Meter tiefen Ziehbrunnen OMIBOM in einem Dorf in Niger erweitert.

Sophie Bouvier Ausländer

«Upside Down»

Material | 2013 | Lausanne
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Die Künstlerin Sophie Bouvier Ausländer kreierte an einer Decke des Horizon-Gebäudes einen Dancefloor aus 90 Lichtplatten, auf die ein Programm dynamische Bilder projiziert. «Upside Down» heisst das Werk, für das sich Sophie Bouvier Ausländer bei Künstlern wie Manet oder Mondrian inspirieren liess.

Yves Netzhammer

«Die Sprache spielt Zeit oder Fabelhaft war der Apfelsaft»

Material | 2014 | Affoltern am Albis
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«Die Sprache spielt Zeit oder Fabelhaft war der Apfelsaft» heisst das Siegerprojekt des Kunstwettbewerbs im Rahmen der Entwicklung des Areals der ehemaligen Obstverwertungsanlage Affoltern (OVA). Der Künstler Yves Netzhammer schuf eine vielschichtige Installation, die, anknüpfend an die Geschichte des ehemals industriell genutzten Quartiers, eine Brücke zur heutigen Zeit schlägt.

Baldwin/Guggisberg

«Spuren DNS Bolero Spiel»

Material | 2014 | Zürich
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Das Werk des Künstlerpaars Baldwin/Guggisberg entspricht einerseits der schlichten Ästhetik der Gebäude und setzt andererseits mit kräftigen Farbe und fliessenden Formen einen Kontrapunkt zur Architektur. Die drei Elemente des Werks begrüssen die Besucher und Bewohner beim Eingang bzw. in der Garage und führen in den Aussenbereich, wo eine verspielte Installation aus Glaskugeln im Wasserbecken das Werk abrundet.

Nikola Zaric

«Côté cour – Anehom lisant Voltaire et Femlièvre»

Material | 2015 | Lausanne
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Zwei Mischwesen aus Mensch und Tier, Werke des Bildhauers Nicola Zaric, bewohnen den Innenhof von Petit Mont-Riond in Lausanne. Die Skulptur, die sitzend in den Schriften von Voltaire liest, schlägt eine Brücke zum Strassennamen «Rue Voltaire».

 

Christian Gonzenbach

«Curry und Paprika»

Material | 2015 | Regensdorf
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Der Genfer Künstler Christian Gonzenbach gewann mit seinem Beitrag «Curry und Paprika» den Kunstwettbewerb für die grosse Wohnüberbauung. Seine aus durchgefärbtem Beton hergestellten, form- und farbstarken Skulpturen setzen einen spannungsvollen Kontrapunkt zur weissen, kubischen Architektur der Überbauung «Sonnenhof».

Annelies Štrba

« o.T »

Material | 2016 | Zürich
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Frauenfiguren, Kinderträume, Blumenwiesen und Lichterfresken schweben, gedruckt auf wetterfeste Schiebepaneele, über den drei Innenhöfen der Wohnüberbauung Letzihof und ergänzen die funktionale Beziehung zwischen Gebäude und Nutzer um ein poetisches Element.

Vincent Kohler

«Unplugged»

Bronze | 2017 | Lausanne
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Mitten im Brunnen auf dem zentralen Platz des Quartier du Flon steht die Bronzeskulptur «Unplugged» von Vincent Kohler. Elektrische Gitarren, Schlagzeug, Verstärker und Mikrofon symbolisieren die Bedeutung, die die Musik im Quartier du Flon seit jeher einnimmt. Die Musiker scheinen die Bühne verlassen zu haben haben, aus den zurückgelassenen Instrumenten sprudelt Wasser anstelle von Tönen. Mit dem Werk wollte Kohler die Identität des Quartiers auf eine musikalische Weise darstellen und Passanten gleichermassen anregen wie erfreuen.

Kris Martin

«CALIX»

Cortenstahl | 2019 | Aarau
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Mit CALIX schuf der belgische Künstler Kris Martin einen überdimensionierten Kelch mit industriell anmutender Aussenhaut aus Cortenstahl. Zu mächtig als Trinkgefäss für eine Person, ist er ein verbindendes Symbol, das die Gemeinschaft der Quartierbewohner zelebriert.

Raphael Hefti

«My elastic eye»

Material | 2019 | Kriens
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Beat Zoderer
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