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Serie «Innovativ genutzt»: Temporäres Wohnen

Ein Nest weit weg von zu Hause


Möblierte Wohnungen sind bei ausländischen
Fachkräften beliebter als Hotelzimmer.

Nicht immer ist ein Hotel die erste und beste Wahl für den Aufenthalt in einer fremden Stadt. Insbesondere Menschen, die beruflich oder privat länger in der Schweiz verweilen, wünschen sich mehr Komfort und mehr Privatsphäre und schätzen es, in einer Wohnung mit Küche, allenfalls mehreren Zimmern, zu leben. Wenn der Aufenthalt von vornherein auf einige Monate beschränkt ist, lohnt es sich allerdings kaum, selber auf dem angespannten Mietwohnungsmarkt der Schweizer Städte nach den eigenen vier Wänden zu suchen. In solchen Situationen kommen Anbieter wie das Luzerner Unternehmen Nest wie gerufen. Nest hat sich auf das Bereitstellen von attraktiven, voll ausgestatteten Wohnungen mit zusätzlichen Services spezialisiert und verfügt über 380 Wohnungen in wirtschaftlich starken Zentren wie Zürich, Zug, Basel oder Luzern. In Zürich ist
Nest Mieter eines ganzen Hauses auf dem Labitzke-Areal. Die temporären Bewohner der 28 Wohnungen sind mehrheitlich ausländische Fachkräfte von Banken, Versicherungen, IT- und Beratungsunternehmen. Die neu erstellte Überbauung auf dem Labitzke-Areal bringt für Nest alles mit, was sie bei einem Standort suchen: eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr, innerstädtische Lage und Läden sowie Restaurants in Gehdistanz. Die 2- bis 3-ZimmerWohnungen verfügen alle über einen Balkon, genügend Stauraum und sind schnörkellos und hochwertig eingerichtet. Alle zwei Wochen wird die Wohnung gereinigt. Nest legt viel Wert auf eine einladende Atmosphäre und tauscht die gesamte Möblierung regelmässig aus.


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